Das Schöne beim Australian Labradoodle ist, dass alle Farben (ausser Merle) erlaubt sind. Das bedeutet neben einer wunderschönen Vielfalt, dass kein toller Zuchthund vom Genpool weggenommen werden muss, nur weil er “weisse Pfoten”, “zuwenig breiten weissen Streifen an der Stirn” hat, oder ähnlichen Unsinn.
Wenn man in einer Rasse nur auf eine Farbe züchten darf, wird rein durch dies der Genpool um ein vielfaches enger.
Wenn man bedenkt, dass sich in einem Wurf bei weitem nicht alle Welpen zur Nachzucht eignen und man dann noch rigorose Farbvorschriften hat, kann es sein, dass man über viele Würfe hinweg KEINEN EINZIGEN Nachzuchthund behalten kann. So wird über die unmöglich enge Farbzucht der Genpool auf viel zu wenig gesunde Individuen verteilt, was früher oder später zu massiven Problemen führt.
Beim Australian Labradoodle gibt es eine Hülle von Farben.
Diese Grundfarben sind möglich. Dazu kommen natürlich die Schecken – Parti genannt (von jeder Farbform), plus gestromt oder mit weissen Pfoten und Flecken auf Stirn und/oder Brust, schwarze Masken und schwarzer Sattel (wie bekannt beim Deutschen Schäferhund). Diese Variationen habe ich nicht extra aufgeführt.

Fellfarben beim Australian Labradoodle im Original als kleiner Vergleich


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